01
Assistent von René Weiler
Sesa war Assistent von René Weiler — eine Trainerpartnerschaft, die in ihrer gemeinsamen Spielerzeit bei Servette Mitte der 1990er-Jahre wurzelt.
Durch Weiler betrat Sesa eine weit grössere Bühne als den Schweizer Klubfussball, bei Vereinen, die — wie er es später ausdrückte — die Massen mobilisieren.
02
RSC Anderlecht (2016–2017)
Ab 2016 war Sesa Co-Trainer bei RSC Anderlecht, dem Rekordmeister Belgiens.
Als Weiler im September 2017 entlassen wurde, blieb Sesa kurz, um Interimstrainer Nicolás Frutos zu assistieren, ehe sein eigener Vertrag bald darauf endete.
03
Al Ahly Kairo (2019–2020)
Im August 2019 stiess Sesa erneut als Co-Trainer zu Weiler, diesmal bei Al Ahly in Kairo, einem der erfolgreichsten Klubs des afrikanischen Fussballs.
Es war das aussergewöhnlichste Umfeld seiner Laufbahn. In Ägypten waren Spiele vor 100'000 Fans keine Seltenheit — Fussball in einer Dimension, die weit entfernt war von den bescheidenen Schweizer Plätzen. Sesa verliess Al Ahly im Oktober 2020 nach Weilers Abgang und kehrte in die Schweiz zurück.
04
Was die internationalen Jahre ihm brachten
Die Co-Trainer-Jahre im Ausland gaben Sesa Erfahrung in einer Dimension, die im Schweizer Fussball nicht verfügbar war, bevor er zu Cheftrainerrollen in der Heimat zurückkehrte. Auf Wohlen als ersten Schritt folgten Anderlecht und Al Ahly im Ausland, ehe Bellinzona und Rapperswil-Jona kamen — Teil einer Trainerlaufbahn, die ihn heute zum FC Schaffhausen führt.