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Vom Spieler zum Trainer
Nach dem Ende seiner Spielerkarriere 2010 liess sich Sesa zum Trainer ausbilden und erlangte 2011 die UEFA-Pro-Lizenz. Seine erste Cheftrainerstelle übernahm er 2012 beim FC Wohlen in der zweithöchsten Schweizer Spielklasse.
Bereits gegen Ende seiner Spielerzeit leitete er Stürmertrainings und übernahm 2010 die Nachwuchsabteilung seines letzten Vereins Rovigo.
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Die Trainerstationen im Überblick
- 2012–2014 FC Wohlen · Cheftrainer
- 2016–2017 RSC Anderlecht · Co-Trainer
- 2019–2020 Al Ahly, Kairo · Co-Trainer
- 2022 AC Bellinzona · Cheftrainer
- 2022–2025 FC Rapperswil-Jona · Cheftrainer
- 2026– FC Schaffhausen · Cheftrainer Aktuell
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Co-Trainer: Anderlecht und Al Ahly
Von 2016 bis 2020 arbeitete Sesa als Assistent von René Weiler — zuerst beim belgischen Rekordmeister RSC Anderlecht, danach beim ägyptischen Spitzenklub Al Ahly in Kairo.
In Ägypten waren Spiele vor 100'000 Fans keine Seltenheit — ein Massstab, den Sesa als Fussball beschrieb, der die Massen mobilisiert, bevor er in die beschaulicheren Verhältnisse des Schweizer Fussballs zurückkehrte. Mehr zu seinen internationalen Jahren →
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Die Cheftrainer-Stationen
Seine erste Cheftrainerstelle, in der Challenge League unter schwierigen finanziellen Bedingungen. Zur Wohlen-Station →
Ein kurzes Gastspiel — nach wenigen Spielen trat er wegen Differenzen mit der Klubführung zurück. Zur Bellinzona-Station →
FC Rapperswil-Jona (2022–2025)
Sein erfolgreichstes Kapitel. Über mehr als drei Jahre baute er das Team auf und führte es zum Aufstieg in die Challenge League, ehe es Ende 2025 zur Trennung kam. Zur Rapperswil-Jona-Station →
Aktuell
Seine aktuelle Aufgabe, übernommen am 1. Januar 2026 nach dem Abstieg des Klubs. Mehr über Sesa beim FCS →
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Trainerstil und Philosophie
Sesa gilt als ruhiger, hart arbeitender Trainer, der sowohl mit jungen Talenten als auch mit erfahrenen Spielern erfolgreich arbeitet und ein 4-1-4-1 bevorzugt.