01
Die frühen Jahre: Zürich und Baden
Sesa durchlief den FC Zürich und hatte ein frühes Gastspiel beim FC Baden, ehe ihm der Durchbruch gelang.
02
Der Durchbruch bei Servette
Sesa feierte seinen Durchbruch bei Servette, wo er sich zwischen 1994 und 1998 in der höchsten Schweizer Spielklasse etablierte.
Seine stärkste Zeit als Spieler. In der erfolgreichen Saison 1997/98 trug er 17 Tore bei, als Servette Vizemeister wurde — eine Form, die ihm einen Wechsel ins Ausland und einen Platz im Schweizer Kader einbrachte. Hier spielte er auch erstmals mit René Weiler zusammen, eine Verbindung, die seinen späteren Trainerweg als Co-Trainer prägen sollte.
03
Italien: Lecce und der Aufstieg in die Serie A
1998 wechselte Sesa zum italienischen Klub Lecce und stieg in seiner allerersten Saison in die Serie A auf.
Seine erste Saison in Italien brachte sofortigen Erfolg — den Aufstieg in die höchste Spielklasse — und eine starke zweite Saison weckte das Interesse eines grösseren Klubs.
04
Napoli
Im Jahr 2000 verpflichtete Napoli Sesa für 16 Milliarden italienische Lire.
Es war, wie er ihn später nannte, der Transfer seines Lebens — ein Wechsel zu einem berühmten, gerade in die Serie A zurückgekehrten Klub. Das Engagement selbst verlief schwierig: Die Mannschaft kämpfte und stieg ab, und Sesas vier Jahre bei Napoli wurden dem Versprechen des Transfers nicht gerecht. 2004 wurde er nach dem finanziellen Zusammenbruch des Klubs freigestellt.
05
Die späteren Jahre
Nach Napoli kehrte Sesa zum FC Aarau in die Schweiz zurück und liess seine Karriere danach in den unteren italienischen Profiligen bei Palazzolo, SPAL und Rovigo ausklingen, ehe er 2010 zurücktrat.
In drei Serie-C2-Saisons erzielte er noch 20 Tore in 76 Spielen — und bei Rovigo begann er die Nachwuchsarbeit, die in seine Trainerlaufbahn führte.
06
Sesa für die Schweiz
Sesa bestritt zwischen 1996 und 2002 insgesamt 36 Länderspiele für die Schweiz und gehörte zum Kader für die EM 96.